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Organisationssoziologie
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25 Jan 12 Keine Ideen für Hausarbeit in Arbeits-, Wirtschafts- & Organisationssoziologie: “Arbeitender Kunde” (SoWi)?

Frage von Colibri: Keine Ideen für Hausarbeit in Arbeits-, Wirtschafts- & Organisationssoziologie: “Arbeitender Kunde” (SoWi)?
hallo,

ich hatte im letzten Semester einen Kurs namens “AWOrg” (Arbeits-, Wirtschafts- & Organisationssoziologie) an der Uni. jetzt muss ich eine Hausarbeit schreiben und habe keine Ahnung, worüber. Stecke in einem totalen kreativen Tief :(

Würde gern etwas zum arbeitenden Kunden schreiben, aber mir fehlt einfach eine konkrete Fragestellung. Hat jemand vielleicht eine Idee?

Danke!!
Idee: intrinstische und extrinsische Motivationen (also sozialer Status vs. materielle Belohnung) auf Plattformen wie probierpioniere.de

–> Welche Motivationen sind effektiver für die Unternehmen?
Mal vom Internet weg (muss nicht daran gebunden sein, thematisch) finde ich deine Frage ganz gut, was man trotz beteiligung der Kunden teurer machen kann (bzw. gerade deswegen).

mal schauen, ob mir dazu noch eine Forschungsfrage einfällt, ich bin momentan dermaßen ideenlos :( Bin Mittwoch bei meinem Prof und frage den mal, ob er mir helfen kann.

VIELEN DANK für die Denkanstöße!!!

Beste Antwort:

Answer by Verdinand .
Lass doch noch ein paar Stichworte fallen.
Welche Richtung willst du denn?
Wie man den Kunden dazu bringt selbst etwas zu tun?
Wieviel man dem Kunden dabei zumuten kann?
Wie man es ihm als individuellen Vorteil verkaufen kann?
Welche Kostenersparnis dabei rausspringt, wenn er z.B. seine Waren selbst einscannt?

Überlege doch mal unter welchen Umständen man eine Ware teurer machen könnte, WEIL der Kunde mitarbeitet. Also im Vergleich zu einem standardisierten Produkt, das man ihm gleichzeitig anbietet.
Weil er dann ja was Individuelles hat, was sonst keiner hat. Gar keiner.
Also niemand, meine ich.

So wie die 100 geheimsten Windows-Tipps bei Computer-Bild, die kennt ja auch noch keiner;-)

Edit:
Ich hatte solche Tester nicht als “arbeitende Kunden” angesehen.
Typisch war für mich eher der IKEA_Kunde, der seine Bretter selbst im Lager zusammensucht.

Intrinsische Motivation kann man nicht mit dem Streben nach einem bestimmten sozialen Status gleichsetzen.
Da gibt es noch viele andere Aspekte, wie z.B. Selbstverwirklichung, die mindestens genauso wichtig sind.
Je nach Typus des Kunden.
Und auch dem Warentyp.
________________________

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Kommentare

  1. |

    Folgende Überlegung.:; Das Zusammenwirken zwischen Intenet und User. Ein qualitativ hochwertiges Ergebnuis kann nur eintreten, wenn sich beide Seiten optimal aufeinander einstellen. Das betrifft sowohl demn Warenvertrieb per Internet als auch workshops und Forenm die über das nett abgewickelt werden. Nur dann kann das Internet seine gesellschaftluiche Funktion erfüllen und seine Möglichkeiten ausschöpfen. Der User muß sich ebenfalls optimal anpassen, um seinerseits höchste Ergebnisse herauszuholen. Von einem mit-arbeitenden Kunden kann man meines Erachtens immer dann sprechen, wenn der Vorgang mit einem Zahlungsvorgang verbunden ist, ganz deutlich beim Internet-Banking, aber auch dort, wo Dienstleistungen gegen Bezahlung angeboten werden, egalm ob das jetzt so etwas ist wie Onlien-Poker oder das Downloaden eines im voraus bezahlten Buches. Geh mal auf http://www.Gedankendoping. de, das wird dich auch völlig neue Ideen bringen. – Und hier, sieh dir das unbedingt an : Gedankendoping Blog – http://blog.gedankendoping.de – der blog ist der Zugang zu 12 super Videos.

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